Stand Oktober 2011
Nosoden kopieren mit dem
Nosofax 1R10
Mit diesem handlichen Verstärker (Transistor) können Sie das elektromagnetische Signal (= Frequenzspektrum) in der Wasserfüllung einer Muster-Ampulle (= Nosode) auf die Wasserfüllung von bis zu zehn Ziel-Ampullen kopieren. Dieses Signal wird durch das Glas der Ampullen hindurch analog mit hoher Genauigkeit übertragen. Jede Zielampulle ist deshalb auch ihrerseits als Muster-Ampulle verwendbar. Beim Kopieren bleibt das Signal in jeder Muster-Ampulle erhalten. Eine typische Muster-Ampulle kann die Bezeichnung "Sinusitis Nosode Staufen" tragen.
Der Kopiervorgang dauert nur 2 bis 3 Sekunden und kann danach durch Herausziehen der Zielampullen beendet werden. Bis zum selbsttätigen Abschalten des Nosofax nach etwa 3 Minuten kann man mehrere Nosoden aus einem Testsatz hintereinander kopieren. So lassen sich schwächer gewordene Signale in Muster-Ampullen wieder auffrischen Etwa noch von früher her enthaltene Signale in der Wasserfüllung von Ziel-Ampullen werden immer gelöscht. Die überschwungenen Ziel-Ampullen müssen aber vor der jeweiligen Muster-Ampulle heraus gezogen werden, damit keine unbeabsichtigte Löschung eintritt.
Das Nosofax wiegt 142 g. Sein Kunststoffgehäuse misst 115 x 65 x 26 mm.
Neben Muster-Ampullen enthält auch ein wasserhaltiges Körper-Substrat ein kopierbares Signal. Mit einem Q-Tip kann man infizierten Schleim, Ohrenschmalz, Wundsekret in eine oben offene Glasampulle einbringen und diese in die "original" Öffnung des Nosofax stecken. Auch ein homöopathischer Globulus enthält ein Signal. Zum Kopieren des Signals aus einem oder aus mehreren Globuli empfiehlt es sich, diese in einer offenen Ampulle mit 2 ml Wasser aufzulösen. Dies verstärkt das vom Nosofax aufnehmbare Signal erheblich.
Der im Bild sichtbare Drahtbügel ist nützlich, wenn ein Objekt nicht in die 11 mm großen Öffnungen des Nosofax passt, z.B. eine 5ml-Ampulle, eine 100 ml-Flasche, ein Doppelglasplättchen mit einem histologischen Schnitt. Die elektronische Ankoppelung ist damit zwar weniger umfassend, aber in den meisten Fällen ausreichend.
Wer den kinesiologischen Muskeltest (www.visitest.de) geübt hat, wird oft feststellen, dass eine Zielampulle beim Patienten anspricht, also eine Rückmeldung liefert. Im Sinne der Homöopathie ("Gleiches mit Gleichem behandeln") kann man dann versuchen, die Störung zu beeinflussen, gleichgültig, ob es sich um Bakterien, Viren, Pilze oder eine Wucherung handelt. Man kann auch hoffen zu erfahren, ob die Störung noch andauert, gewissermaßen im Stil eines Tumor-Markers. Ein Erfolg lässt sich aber nie vorhersagen.
Wer nicht das Glück hat, den mühelosen und schnellen (1 Sek.) Muskeltest selbst zu schaffen, der kann sich einen fachkundigen Helfer suchen. Gute Rückmeldungen liefert auch die EAV (= Elektro-Akupunktur nach Dr. Voll) durch einen Heilpraktiker. Es gibt zudem gute oder schwache Empfindlichkeit beim Gewinnen einer Rückmeldung durch Austesten. Manche Personen registrieren schon sehr schwache Signale, andere nur starke Signale. Eine Hilfe für die weniger Empfindlichen kann darin bestehen, dass sie die zu prüfende Ampulle zuerst in ein Wasserglas tauchen und dann das Wasserglas austesten. Dieser Trick scheint die Rückmelde-Empfindlichkeit erheblich zu verbessern.
Um dem Patienten das Signal in einer Ampulle zuzuführen, hat es sich bewährt, die Ampulle 5 Sekunden lang in ein Trinkglas mit sauberem Wasser (aquadest oder Umkehrosmose) zu tauchen. Das Signal geht dann an das Trinkwasser über. Man nimmt einen kleinen Schluck in den Mund. Oft bleibt unmittelbar danach die vorher eindeutige Rückmeldung aus. Dies ist eine wertvolle Bestätigung dafür, dass der Schluck etwas bewirkt hat. Nach einer "Rückmeldepause" von z. B. 10 Minuten kommt die Rückmeldung wieder. Es ist dann sinnvoll, einen weiteren Schluck zu nehmen, und so weiter. Diese verzögerte Folge kleiner Schlucke dürfte mehr bewirken als das Hinunterkippen des ganzen Wasserinhalts in einem Zug.
Anstelle durch Trinken kann man dem Körper das Signal einer geschlossen bleibenden Ampulle auch dadurch zuführen, dass man sie mit einem schonenden Heftpflaster drei Stunden lang auf die Haut klebt, oder sie dort anderweitig festklemmt. Das Signal geht durch das Glas hindurch an die Haut über, weil sie Wasser enthält.
Die laufenden Kosten beim Nosofax sind gering. Die Lithium-Batterie hält mehrere Jahre. Zehn neue Glasampullen mit 2ml isotonischer Kochsalzlösung kosten in der Apotheke zusammen etwa 4,00 €. Vor Gebrauch empfiehlt sich Einweichen und Entfernen der Papierumhüllungen. Die Ampullen können beliebig oft wieder beschwungen werden. In den zugehörigen Plastikschälchen bewahren die Ampullen ihr Signal bei trockener Lagerung viele Monate lang. Das Bild zeigt eine Kunststoffschachtel für Ferrero-Pralinen mit 29 darin untergebrachten Glas-Nosoden. Manche sind überschwungene, manche sind Original-Ampullen aus der Apotheke.

Zum Weiterlesen steht das Forum in www.visitest.de zur Verfügung. Einzelne Beiträge dort enthalten Beobachtungen mit überschwungenen Nosoden.
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